Werkstoffzeugnisse im Stahlbau nach EN 1090-2 verwalten
EN 1090-2 verlangt lückenlose Materialrückverfolgung. Der ZeugnisManager macht Ihre Zeugnisverwaltung audit-sicher — ohne Ordner, ohne Suchaufwand.

Typische Probleme im Stahlbau-Zeugnismanagement
Audit-Stress
Zeugnisse fehlen bei der EN 1090-Überwachung. Ordnersuche unter Zeitdruck.
EXC-Nachweise
3.1-Zeugnisse je nach Stahlgüte, ab EXC3 Chargen-Rückverfolgung Pflicht. Papier verliert sich.
Rückverfolgbarkeit
Welches Blech steckt in Stütze B7? Ohne Software dauert die Antwort Stunden.
So hilft der ZeugnisManager im Stahlbau
- Zeugnisse per PDF-Upload oder E-Mail-Import direkt archivieren
- Chargen- und Positionsnummern verknüpfen — Rückverfolgbarkeit auf Knopfdruck
- EN 1090-2 Checkliste: Automatische Prüfung auf Vollständigkeit (EXC2/3/4)
- Audit-Exportpaket mit einem Klick — für Überwachungsstellen und Kunden
- DSGVO-konform auf deutschen Servern, revisionssichere Archivierung
Häufige Fragen im Stahlbau
Welche Zeugnistypen sind im Stahlbau nach EN 1090-2 vorgeschrieben?
Der geforderte Zeugnistyp richtet sich nach EN 1090-2:2018 Tabelle 1 nach der Stahlgüte, nicht nach der Ausführungsklasse: Für Baustähle über S275 (z. B. S355) und Stahlguss ist ein Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach EN 10204 vorgeschrieben, für Güten bis S275 und für Schweißzusätze genügt ein Werkszeugnis 2.2. Bei EXC3/EXC4 gelten verschärfte Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Archivierung.
Wie lange müssen Werkstoffzeugnisse im Stahlbau aufbewahrt werden?
EN 1090-1 und -2 fordern die Archivierung mindestens für die Dauer der Tragwerknutzung — in der Praxis 10–30 Jahre. Der ZeugnisManager archiviert revisionssicher und exportierbar.
Kann der ZeugnisManager mit unserer ERP-Software verbunden werden?
Der Fokus liegt auf Import und Export per CSV und PDF. Eine API-Anbindung ist geplant, aber aktuell noch nicht verfügbar.
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